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Ich bin Sylvia Blaschczok, arbeite seit September 2005 als Schulsozialarbeiterin an der Hasetalschule Quakenbrück und stehe den Schülerinnen und Schülern durch Einzelfallhilfe zur Seite, um Probleme und Schwierigkeiten individuell zu bewältigen und Hilfsangebote zu unterbreiten.

 

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In zunehmendem Maße brauchen Schülerinnen und Schüler die Präsenz einer stabilen, sozial und pädagogisch in gleichem Maße kompetenten Instanz – während des Unterrichts, in den Pausen und über die Unterrichtszeit hinaus. Eine Vertrauensperson, die neben dem Elternhaus „immer da ist“ und als Berater den schulischen Lebenslauf mit seinen Problemen, Krisen und Konflikten begleitet.

Seit September 2005 sind sieben Sozialpädagoginnen an den Osnabrücker Förderschulen im Einsatz. Sie unterstützen drei Jahre lang Schüler, Eltern und Lehrer. Darüber hinaus fördern sie die aktive Freizeitgestaltung (sowohl während der Schulzeit als auch in den Ferien) und das soziale Lernen und geben Orientierungshilfen auf dem Weg in die Ausbildung und den Beruf. Beratungsgespräche bei Verhaltensauffälligkeit und Gewaltbereitschaft, bei Beziehungsstörungen oder auch bei Problemen im Elternhaus gehören ebenfalls zu ihren Aufgaben.
Die Aktion Mensch unterstützt dieses Projekt ebenso wie die Stiftung der Sparkassen Osnabrück.

Ich bin Sylvia Blaschczok, arbeite seit September 2005 als Schulsozialarbeiterin an der Hasetalschule Quakenbrück und stehe den Schülerinnen und Schülern durch Einzelfallhilfe zur Seite, um Probleme und Schwierigkeiten individuell zu bewältigen und Hilfsangebote zu unterbreiten.

Mir ist es wichtig, mit den Eltern gemeinsam bei bestehenden Konflikten zusammenzuarbeiten, um dem jeweiligen Schüler/ der Schülerin adäquat helfen zu können. Hier biete ich bei Bedarf Mediation (Streitschlichtung) an, um zwischen Eltern und Schülern eine Gesprächsebene wieder zu finden.

Im Bereich der Prävention werden in Zusammenarbeit mit den Lehrkräften Projekte und Gruppenarbeiten zu Themen wie Gewalt, Sucht und Gesundheitsvorsorge angeboten, die mit den Schülern bearbeitet werden. Mit der Präventionsarbeit an unserer Schule wollen wir den Schülern vermitteln, dass es auch bei schwierigen Themen Hilfe und Lösungsstrategien geben kann. Neue Handlungsmöglichkeiten werden aufgezeigt und innerhalb der Schule trainiert. Die Schüler sollen das Handwerkszeug bekommen, mit Konflikten besser umgehen zu können.

Auf dem Weg in Ausbildung und Beruf gebe ich den Schülern Orientierungshilfe. In einem Bewerbertraining werden die Stärken und Fähigkeiten der Schüler „entdeckt“ und in nachgestellten Bewerbergesprächen bewusst und nutzbar gemacht. Die Vernetzung mit Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben ermöglicht es den Schülern, reale Vorstellungsgespräche in Betrieben mit dem Personalchef, bzw. Firmeninhaber zu führen.

Ich arbeite intensiv mit den gemeindenahen Jugendhilfeträgern und Einrichtungen zusammen. Diese Zusammenarbeit gestaltet sich über den fachlichen Austausch, wie auch über aktive Arbeit in gemeinsamen Aktionen und Projekten.